Dienstag, 30. März 2010

Das Leben mit der dekadisch permanenten 4

Tagchens...

Alle, die mit mir feierten erstmal einen ganz herlichen Dank für die Aufopferung von Zeit und Ressourcen, um mich altern zu feiern. Im Gros war es bis hierher doch etwas anstrengend, lohnte sich aber.

Hier der minimalistische Ablauf:

Dienstag 23. Geburtstagsständchen und Vorbereitungsbeginn auf die kommenden Ereignisse.

Mittwoch 24. Jetzt gehts los, meine lieben Freunde aus Nordstemmen waren auf dem Weg und ich kaufte tonnenweise Lebensmittel ein. Ziel für mich, Wiener Würstchen und Boulettenbereiten, beide Salate kredenzte meine Mutter für mich. Diese holten wir am Abend ab und ich bereitet schon alles vor.

Donnerstag 25. Aufwachen um 7, was wo bin ich, was ist passiert? Dann noch 2h Zeit also Aufräumen, saugen, sauber machen, duschen und warten auf die Holdeheimer Taxifahrt, die kurz nach 9 eintrafen. Zwischenanrufe mit guten Wünschen waren soweit immer ganz abwechslungsreich, aber auch nicht zu zahlreich. Da ich auch noch Wieterbildung hatte, war das teilweise etwas zu stark eriegnisorientiert und gin fast schon in Echtzeit-Thread-Zubereitung. Multidoing erfuhr eine neue Dimension. Drei Kaffeekannen gleichzeitig und Würstchen udn Bouletten zubereiten. Also um 12 hab ich das Buffet frei gegeben und wie ich bemerkte, fanden alle Lebensmittel reissednen Absatz. Irgendwann nach 13 Uhr kam ich auch mal dazu meine Post und Email zu lesen. Um halb 5 meldeten sich meine Freunde wieder und es ging an die Rückführung und an die Abendrunde am Potse. Cancun als Treff- und Schnabulierpunkt. Mit dabei eine Hand voll von Freunden dei den Abend doch sehr locker angingen und es kann als Relaxzusammenkunft bezeichnet werden. Soweit so gut, der Film, wir hatten noch Glück die letzten beiden karten zu erwerben, fand auch ganz gute resonanz. Danach noch kurz ein gute Nachttrunk und weg ins Bett.

Freitag, 26. hatte ich vorsichtshalber frei genommen, versuchte ich zu organisieren, daß familiäres Treffen klappte. War aber irgendwie recht chaotisch. ei meinen Letern zu Hause dann, noch mal anderthalb Stunden auf der Couch schlafen, bevor es nach Schöneberg zum Inder (yogi Haus) ging. Fantastisches Essen und auch Bedienung. Zurück bin ich gefahren und dann auch nach Hause gewatet. Abends mit freunden noch Männer, die auf Ziegen starren betrachtet und mir bewusst geworden, was für nen alter Sack ich geworden bin.

Samstag derweil der 27. brauchte nach dem mich mein Bruder aus dem Tiefschalf wecte satte 3h um mich irgendwie zu ordnen, dann kurze Besinnlichkeit, Aktion Hausarbeit und danach auf in die Party, betreff Doppelleben . War leicht hektisch, da ich die letzte Schliessmöglichkeit des Autos meiner Eltern nicht mehr praktizieren kann. Also Auto zurück und umorganisieren.

Sonntag, 28. UUUUFFFZZZ... STÖHN... Durchhängen. Kurze Runde ums Haus

Montag, 29. Nachwehen, arbeitsintensiver Tag mit Weiterbildung, abends Treffen mit meinen Startrek/Gothik Kreis zum Alice 3D Abenteuer, man war das auch wieder nen Leckerbissen. Irgendwann um halb zwölf war dann auch diese geburtstagsfeier vorbei und ich muss mich nun in leeren Büros und einsamen Abenden wohl fühlen.

Kinnings, das war es ... nen 50.? Vergesst es, bis dahin bin ich eh nicht mehr, was jetzt bin.

Montag, 8. März 2010

Das 3. Mal war okay, beim 4. Mal tuts weh

Hallo Ihr lieben Begleiter meiner personellen Krämpfe in diesem Dasein...

Da ich am 25. nun in mein Obstalter gelange, es wahrscheinlich viel zu viele sind, um ein gemütliches Beisammensein in meiner Höhle des Abhängens zu arrangieren, kam mir der praktische Gedanke, ins Kino zu gehen und gegebenen falls vorher noch etwas zu schnabulieren. Damit das Ganze kein Kopfzerbrechen auslöst, bitte ich keine Geschenke, sondern einfach Geld für die Selbstbelustigung mit zu bringen.

Man könnte meine Toleranz auch als Mir-doch-egal missverstehen, doch mag ich Euch auch nicht vorschreiben, welchen Film ihr mit mir sehen wollt. Daher war mir CineMaxx am Potsdamer Platz als passende Wahl erscheinen. Ringsherum gibt es auch genug Essmöglichkeiten, kann aber gerne noch mal nach einem reservierungsfreundlichen Tummelplatz für leere Mägen Ausschau halten.

Ja, ich bin demokratisch veranlagt und höre auf eure Wünsche. Daher immer wieder nett von Euch einen konstruktiven Vorschlag zu bekommen.

So ich mag von Euch geanz bestimmt eine Rückmeldung erhalten. Also mich brennt es eigentlich danach. ;)

winke winke

PS: Freitag un Samstag bin ich bereits ausgebucht, daher eher schwer eine Runde auf das WE zu schieben. Ja ja... alle wollen mich... nur keiner nimmt mich *feixend davon lauf*

Samstag, 13. Februar 2010

Neues Jahr, neue Hürden

Hallo...

Nachdem es mal wieder durch signifikante Parteilichkeiten, die wiederum auf nicht korrekt durchdachte singuläre Prioritäten basieren, zu Situationen gekommen ist, die mir mein Arbeiten erheblich erschert, meinten dann auch noch andere sich dazu äussern zu müssen, was mich dazu bewogen hat einen kompletten Strategiewechsel anzu streben.

Die Menschheit in sich ist eine in vielen Facetten recht schwere und düstere Tragödie. Besonders hart sind die konträren gegensätze in Verhalten und Darstellung. Zumal jeder mensch Grenzen hat, er sie aber verleugnet. Was diese Tragödie nur so herzzerfressend saftig macht, ist die machthungrige Korupptheit. Der mensch begint eh erst sozial zu werden, wenn er der Meinung ist, er hätte sich ausrecihend verbessert. Auf welche Kosten ist dann ja egal. Hauptsache das ganze eigene Leben war ein kleiner Kampf enedend mit dem eigenen Sieg. Nur einzelne Ausnahmen bestehen eine darauf abzielende Inquisition, die es meiner Meinung nach geben sollte. Nach dem Akt 2008/2009 namentlich Bankenkrise und S Bahn Katastrophe sehe ich aber glücklicher weise, das es keine Notwendigkeit gib, den Verlauf der Tragödie zu mildern.

Summa Summarum schäme ich mich ein mensch zu sein. Denn ich gebe es hier offen zu ich mag keine tragödien und auch keine tragischen Helden.

Neues Jahr, neue Hürden

Hallo...

Nachdem es mal wieder durch signifikante

Mittwoch, 27. Januar 2010

2009

Resümee 2009.

Auweia, was ein beklopptes Jahr, Viel schlimmer hättes gar nicht kommen können. Begann mit einer totalen finanziellen Katastrophe, gefolgt von dienstlichen Tiefen der Ahnungslosigkeit, dauernde körperliche Niederkünfte im nasalen und bronchialen Bereich bis hin zu verstörender Liebesbeziehung und Burnout mit den üblichen nur orkanartigen Sommerdepressionen. Da klappte ja mal wieder gar ncihts. Schluss zeigten sich mal wieder die üblichen verdächtigen, selbst mein Küchenradio für Muttern zu Weihnachten war ein totaler Reinfall und musste ausgetauscht werden, während meine SIM gesperrt wurde, weil mein Handyvertrag nicht ordentlich verlängert wurde. Toll war das alles nicht und nen entspannten Urlaub auch nicht. Nun haben wir 2010 und erst nach 27 Tagen gabs mal nen miesen Tag, macht mir Mut und mal sehen, was sich da noch so tut.

winke ihr alle, hoffe es geht in Zukunft etwas flüssiger.

Mittwoch, 26. August 2009

Mittwoch, 11. März 2009

0 und 1 verwertungsmaschine

Da habe ich mir doch glatt meinen grossen grünen Hulk genommen und mir ein nues Innenleben gegönnt. Dabei fiel mir wieder auf, wie different denn auch die qualitativen Unterschiede sind. Da habe ich auf der einen Seite nen Windows, bei dem ich nach 3h konsterniert feststellte, daß das so fgar nicht mehr läuft und auf der anderen Seite ein Linux, welches nach 15 kurze Reparatur einfach mal wie immer sien Dienst verrichtete. Na ja nun aber zum rest, war schon lustig, dass ich mal wieder 3 Abende verbrachte, um heraus zu bekommen, was da wohl schief läuft betreffs der dauernden Reboots. Bis ich durch Spearation darauf kam, die Speicherbausteine sind vielleicht doch mal per Hand zu konfigurieren. Habe denen alles gegeben was als SPD ausgelesen wurde und siehe da, es flutscht wie ein glitschiges Scheisserchen. Alles sehr witzig und schnell. Nun werd eich heute mal versuchen, den rest zu reimportieren, damit ich meine Spielereien ausprobieren kann. Endlich ein wenig virtualierender Weise die Dinge anfassen können und alte Zöpfe ausprobieren.