Samstag, 8. September 2007
Die Crux des Lebens
Na dann Ärmel hoch.
Bei der Geburt wird man erst auf den Hintern geschlagen, um dann ein Leben lang gequält zu werden und zum Schluß dann einfach wieder zu verschwinden. Klar kann man viel Erleben, aber ob das auch immer erwünscht ist, entscheidet man selten selber. Phasen des Wohlbefindens und jene, die einem eher als Horrorszenario eines schlechten Films vorkommen, wechseln sich ab oder treten en Bloc auf. Natürlich gibt es Glückspilze und Pechvögel. Da fällt mir ein, daß Vögel fliegen können Pilze jedoch nicht, die wuchern an feuchten schattigen Stellen. Übertragen wir das nun auf die Realität und interpretieren das Ganze, haben jene mit weniger Energieaufwand und/oder giftgem Beiwerk ein leichteres Leben als jene, welche sich mit vehementer Eleganz und enormen Fleiss neue Lebensräume erobern. Verdammt, wie im realen Leben. Ach weil wir gerade bei Vögeln sind. Säugetiere säugen, Schnabeltiere schnäbeln, Fallobst fällt, Fliegen fliegen und Vögel ...
Na ja okay. Politiker politisieren, Arbeiter arbeiten, Faule faulenze und Fleissige ?
Kommt einem doch seltsam vor. Trotzdem wundern wir nicht einmal darüber. Es gibt viele Dinge, die man bei genauem Betrachten mit hintergründigem Wissen als erklärlich bezeichnen kann. Schönes Beispiel diese endlos lange Geschichte zwischen Mann und Frau. Diese moderne Romantik kotzt mich da, ordinär gesagt, an. Der Mensch setzt sich nicht über seine Wurzeln ignorant hinweg. Schauen wir mal zurück, weit zurück. In Rudeln, in denen es ein Alphamännchen gab, und mehrere Weibchen von der Natur durch die erhöhte Sterblichkeitsrate beim Mann geregelt, lebten unsere Vorfahren tausende Jahre lang, daher ergeben sich Standardkonstellationen im Verhalten und in der Wahrnehmung. Wenn also zum Beispiel die Frau im Rudel Nachwuchs haben will oder wollte, mußte sie sich besonders hervortun. Genau deshalb, haben wir eine auf weibliche Bedürfnisse ausgelegte Kosmetikindustrie und auch der Mann beurteilt eine Frau nach ihrer Attraktivität, welche unter anderem nach äusseren Merkmalen erfolgt (grosse Oberweite, schöne Haare, lange Fingernägel, runde Formen). Auf der anderen Seite dürfte eine Frau natürlich starkes Interesse haben, einen überlebensfähigen und erfolgreichen Man zu suchen, der für seine Nachkommen einsteht. Dabei dürfte der geprägte weibliche Materialismus und die beiden Männerbilder (starker Krieger/liebenswerter Vater) zeugen. Auch Faschismus ist durchaus genau so erklärbar und auch warum Männer eben in mächtigen Positionen erfolgreicher sind. Wobei das Prinzip des auf der Stelle zu verharren, auf der man eigentlich überfordert ist, immer prägnanter wird. Der ganze wischiwaschi romantische Kram mit inneren Werten stellt sich einfach als Lüge heraus. Noch besser man versucht sich selber zu belügen, daß Mann/Frau ja viel besser intelligenter als vor zig tausenden Jahren ist. Auch das ist falsch, den der Intelligenzquotient von uns ist seit 10000 Jahren konstant. Nur trifft man häufiger Idioten, weil auf gleichem Territorium ungelich mehr Menschen leben, also die Bevölkerungsdichte erheblich höher ist.
Ein weitere unübersehbarer Punkt, die uns jetzt bereits zu schaffen macht, stellt die ständige Kommerzialisierung dar. Dabei werden solche Dinge, wie Qualität und nachhaltige Produkte einfach unterdrückt. Immer öfter treten uns an Stellen Fehler und Macken entgegen, die den Vorteil der geschaffenen technologischen Entwicklung berauben. Es ist einfach ein Trugschluß, daß wir mehr Freizeit haben. Was wir in der Freizeit tun, sind meist Arbeiten, die früher entweder im Arbeitsleben getätigt wurden oder künstlich erschaffen wurden. Die Lebensdauer von Gerätschaften wird aus Profitgründen niedrig gehalten, damit die Ressourcenanfragen erhöht und die Umwelt mehr belastet. Das alles auf Kosten von den kleinen Bürgern. Nur ist inDeutschland mittlerweile ein Stand erreicht, der die Qualität und Stellung umschlägt, daß selbst die Normalverdiener sich bei weitem nicht mehr das leisten können,was man sich vor 20 Jahren leisten konnte. Die Industrie, der Staat und auch die Dienstleister begreifen das einfach nicht. Durch steigende Aggressivität entstehen Teufelskreise, die nur durchbrochen werden können, wenn eine Seite nachläßt. Da sehe ich bei dem derzeit vorherrschenden geförderten Egoismus allerdings keine Chance. Das mag misanthropisch klingen, pessimistisch, doch es ist die pure Wahrheit.
nun nachdenken, beobachten
Bei der Geburt wird man erst auf den Hintern geschlagen, um dann ein Leben lang gequält zu werden und zum Schluß dann einfach wieder zu verschwinden. Klar kann man viel Erleben, aber ob das auch immer erwünscht ist, entscheidet man selten selber. Phasen des Wohlbefindens und jene, die einem eher als Horrorszenario eines schlechten Films vorkommen, wechseln sich ab oder treten en Bloc auf. Natürlich gibt es Glückspilze und Pechvögel. Da fällt mir ein, daß Vögel fliegen können Pilze jedoch nicht, die wuchern an feuchten schattigen Stellen. Übertragen wir das nun auf die Realität und interpretieren das Ganze, haben jene mit weniger Energieaufwand und/oder giftgem Beiwerk ein leichteres Leben als jene, welche sich mit vehementer Eleganz und enormen Fleiss neue Lebensräume erobern. Verdammt, wie im realen Leben. Ach weil wir gerade bei Vögeln sind. Säugetiere säugen, Schnabeltiere schnäbeln, Fallobst fällt, Fliegen fliegen und Vögel ...
Na ja okay. Politiker politisieren, Arbeiter arbeiten, Faule faulenze und Fleissige ?
Kommt einem doch seltsam vor. Trotzdem wundern wir nicht einmal darüber. Es gibt viele Dinge, die man bei genauem Betrachten mit hintergründigem Wissen als erklärlich bezeichnen kann. Schönes Beispiel diese endlos lange Geschichte zwischen Mann und Frau. Diese moderne Romantik kotzt mich da, ordinär gesagt, an. Der Mensch setzt sich nicht über seine Wurzeln ignorant hinweg. Schauen wir mal zurück, weit zurück. In Rudeln, in denen es ein Alphamännchen gab, und mehrere Weibchen von der Natur durch die erhöhte Sterblichkeitsrate beim Mann geregelt, lebten unsere Vorfahren tausende Jahre lang, daher ergeben sich Standardkonstellationen im Verhalten und in der Wahrnehmung. Wenn also zum Beispiel die Frau im Rudel Nachwuchs haben will oder wollte, mußte sie sich besonders hervortun. Genau deshalb, haben wir eine auf weibliche Bedürfnisse ausgelegte Kosmetikindustrie und auch der Mann beurteilt eine Frau nach ihrer Attraktivität, welche unter anderem nach äusseren Merkmalen erfolgt (grosse Oberweite, schöne Haare, lange Fingernägel, runde Formen). Auf der anderen Seite dürfte eine Frau natürlich starkes Interesse haben, einen überlebensfähigen und erfolgreichen Man zu suchen, der für seine Nachkommen einsteht. Dabei dürfte der geprägte weibliche Materialismus und die beiden Männerbilder (starker Krieger/liebenswerter Vater) zeugen. Auch Faschismus ist durchaus genau so erklärbar und auch warum Männer eben in mächtigen Positionen erfolgreicher sind. Wobei das Prinzip des auf der Stelle zu verharren, auf der man eigentlich überfordert ist, immer prägnanter wird. Der ganze wischiwaschi romantische Kram mit inneren Werten stellt sich einfach als Lüge heraus. Noch besser man versucht sich selber zu belügen, daß Mann/Frau ja viel besser intelligenter als vor zig tausenden Jahren ist. Auch das ist falsch, den der Intelligenzquotient von uns ist seit 10000 Jahren konstant. Nur trifft man häufiger Idioten, weil auf gleichem Territorium ungelich mehr Menschen leben, also die Bevölkerungsdichte erheblich höher ist.
Ein weitere unübersehbarer Punkt, die uns jetzt bereits zu schaffen macht, stellt die ständige Kommerzialisierung dar. Dabei werden solche Dinge, wie Qualität und nachhaltige Produkte einfach unterdrückt. Immer öfter treten uns an Stellen Fehler und Macken entgegen, die den Vorteil der geschaffenen technologischen Entwicklung berauben. Es ist einfach ein Trugschluß, daß wir mehr Freizeit haben. Was wir in der Freizeit tun, sind meist Arbeiten, die früher entweder im Arbeitsleben getätigt wurden oder künstlich erschaffen wurden. Die Lebensdauer von Gerätschaften wird aus Profitgründen niedrig gehalten, damit die Ressourcenanfragen erhöht und die Umwelt mehr belastet. Das alles auf Kosten von den kleinen Bürgern. Nur ist inDeutschland mittlerweile ein Stand erreicht, der die Qualität und Stellung umschlägt, daß selbst die Normalverdiener sich bei weitem nicht mehr das leisten können,was man sich vor 20 Jahren leisten konnte. Die Industrie, der Staat und auch die Dienstleister begreifen das einfach nicht. Durch steigende Aggressivität entstehen Teufelskreise, die nur durchbrochen werden können, wenn eine Seite nachläßt. Da sehe ich bei dem derzeit vorherrschenden geförderten Egoismus allerdings keine Chance. Das mag misanthropisch klingen, pessimistisch, doch es ist die pure Wahrheit.
nun nachdenken, beobachten
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